Für deine unbeschwerte Periode.

Erlebe dauerhaft einen angst- und schmerzfreien Zyklus.
Lass uns darüber sprechen.

Für eine unbeschwerte Periode

Erlebe einen angst- und schmerzfreien Zyklus.
Lass uns darüber sprechen.

Serap Oflazoglu
Serap Oflazoglu

Therapeutin für klinische Psycho-Neuro-Immunologie und Beraterin für eine entzündungshemmende Ernährung und Lebensweise

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Bye (Regel)schmerzen & mehr

Erfahre wie ich dir dabei helfen kann, während und außerhalb deiner Periode deine Schmerzen auf natürlichem Weg ursächlich zu lösen – mithilfe moderner Medizin-Wissenschaft und ein wenig Biochemie.

Mehr als jede zweite Frau leidet jeden Monat unter starken, einschränkenden Regelschmerzen. Mindestens jede Zehnte unter ihnen ist wenigstens 1-2 Tage im Monat regelrecht „ausgeknockt“ und nicht im Stande ihren Alltag zu bewältigen.

Hinzukommen zahlreiche Begleiterscheinungen, denn es existieren über 150 bekannte Formen von Menstruationsbeschwerden. Rücken-, Brust- und Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen, starke Blutungen, ein unregelmäßiger Zyklus, Heißhungerattacken, unreine Haut, Wassereinlagerung in den Beinen, Übelkeit, starke Müdigkeit und Kreislaufprobleme sind nur ein paar wenige Beispiele.

Zudem ist eine stetig steigende Anzahl von Frauen von chronischen Schmerzen im Unterleib und anderen Organen betroffen.

Vielleicht findest du dich in dieser Beschreibung wieder. Das muss nicht so bleiben. Regelschmerzen sind zwar weit verbreitet, aber deshalb noch lange nicht normal, auch wenn erschreckend viele Menschen das immernoch behaupten – eine absolut überholte Aussage!

Alles Genetik?

Dass Gene Menstruationsbeschwerden vordiktieren, entspricht ebenfalls nicht ganz der Wahrheit. Es stimmt zwar, dass sie dich anfälliger für Schmerzen während und außerhalb deiner Periode sowie oft damit in Verbindung stehende Krankheiten wie Adenomyose, Endometriose, PCO(S) oder PMS machen können. Dank der Erkenntnisse auf dem Gebiet der Epigenetik wissen wir aber heute, dass vererbte Gene nicht aktiv werden müssen. Ihr An- und Ausschalten wird durch Umweltfaktoren beeinflusst. Und das kannst du in jedem Alter steuern!

Jetzt kostenloses Analysegespräch sichern!

Wenn du deine Schmerzen unter Kontrolle bekommen, als Partnerin, Mama, im Beruf – aber auf für dich selbst – einfach funktionieren möchtest, lass uns darüber sprechen. Ich lade dich zu einem kostenlosen Analysegespräch ein, in dem wir gemeinsam den Ursachen für deine Beschwerden auf den Grund gehen. Trag dir dafür gerne einen Wunsch-Termin in meinen Kalender ein. Ich freue mich darauf dich kennenzulernen!

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Hinzukommen zahlreiche Begleiterscheinungen, denn es existieren über 150 bekannte Formen von Menstruationsbeschwerden. Rücken-, Brust- und Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen, starke Blutungen, ein unregelmäßiger Zyklus, Heißhungerattacken, unreine Haut, Wassereinlagerung in den Beinen, Übelkeit, starke Müdigkeit und Kreislaufprobleme sind nur ein paar wenige Beispiele.

Zudem ist eine stetig steigende Anzahl von Frauen von chronischen Schmerzen im Unterleib und anderen Organen betroffen.

Vielleicht findest du dich in dieser Beschreibung wieder. Das muss nicht so bleiben. Regelschmerzen sind zwar weit verbreitet, aber deshalb noch lange nicht normal, auch wenn erschreckend viele Menschen das immernoch behaupten – eine absolut überholte Aussage!

Alles Genetik?

Dass Gene Menstruationsbeschwerden vordiktieren, entspricht ebenfalls nicht ganz der Wahrheit. Es stimmt zwar, dass sie dich anfälliger für Schmerzen während und außerhalb deiner Periode sowie oft damit in Verbindung stehende Krankheiten wie Adenomyose, Endometriose, PCO(S) oder PMS machen können. Dank der Erkenntnisse auf dem Gebiet der Epigenetik wissen wir aber heute, dass vererbte Gene nicht aktiv werden müssen. Ihr „An- und Ausschalten“ wird durch Umweltfaktoren beeinflusst. Und das kannst du in jedem Alter steuern!

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Feedback meiner Kundinnen

Zitate Kundinnen
…Es ist nun das dritte Mal, dass ich meine Tage bekommen habe, seitdem du mich unterstützt (ist grad Tag 4). Ganz ehrlich ich hab diesmal nicht mal gemerkt, dass sie kommen. Keine Depris, kein Aggroverhalten, keine unkontrollierten Fressattacken, keine Rückenschmerzen und für mich super wichtig keine unerträglichen Unterleibsschmerzen mehr. Ich bin einfach nur happy!...

Caro L., 24 Jahre, Diagnose: schwere PMS
…Auch wenn es erst drei Wochen sind, habe ich schon ein paar Veränderungen bemerkt. Meine Periode hat zwar noch wehgetan, aber lange nicht so wie vorher. Sie war auch weniger stark diesmal und hat nicht so lange gedauert wie sonst. Insgesamt fühle ich mich auch wohler und weniger gestresst. Hab sogar 1,5 Kilo abgenommen! Bin gespannt auf die nächsten Wochen...

Sibel A., 38 Jahre, Diagnose: Adenomyose
…Ich habe jetzt das vierte Mal meine Periode bekommen und kaum noch Schmerzen gehabt. Meine Schmerzattacken im Unterleib, im Rücken und in meinen Beinen fühlen sich momentan nur noch wie ein leichtes Ziehen an. Eine echte Erleichterung! Ich kann es selbst kaum fassen. Hoffentlich bleibt das so. Das erste Mal seit Jahren habe ich keine Angst vor meiner nächsten Periode…

Merle M., 32 Jahre, Diagnose: Endometriose
…Habe super Nachrichten! Es ist jetzt meine zweite Regel und ich hatte gar keine Schmerzen mehr. Nicht davor und auch nicht an den ersten Tagen. Einfach nur toll!!! Sogar meine kritische Zyste hat sich verkleinert. Das habe ich an Ergebnissen in der kurzen Zeit echt nicht erwartet...

Larissa S., 34 Jahre, Diagnose: starke Regelschmerzen und Zysten
...So liebe Serap, dein Programm trägt bei mir erste Früchte. Ich stecke gerade mitten in meiner ersten schmerzfreien Periode seit Jahren. Und die kam nicht wie sonst oft schon nach 3 Wochen, sondern jetzt nach genau 27 Tagen. Meine Zykluslänge reguliert sich also auch langsam. Einmal im Monat reicht ja auch, oder?...

Jetta A., 28 Jahre, Diagnose: starke Regelschmerzen und unregelmäßiger Zyklus
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…Habe super Nachrichten! Es ist jetzt meine zweite Regel und ich hatte gar keine Schmerzen mehr. Nicht davor und auch nicht an den ersten Tagen. Einfach nur toll!!! Sogar meine kritische Zyste hat sich verkleinert. Das habe ich an Ergebnissen in der kurzen Zeit echt nicht erwartet...

Larissa S., 34 Jahre, Diagnose: starke Regelschmerzen und Zysten
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Hallo, ich bin
Serap Oflazoglu

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Therapeutin für klinische Psycho-Neuro-Immunologie und Beraterin für eine entzündungshemmende Ernährung und Lebensweise

„Deine Schmerzen sind Boten – höre auf sie.“

Rumi

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Wie entstehen Regelschmerzen?

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Regelschmerzen entstehen durch das Zusammenziehen deiner Gebärmutter-Muskulatur, in der Fachsprache auch Kontraktionen genannt. Sie werden durch sogenannte Prostaglandine ausgelöst. Das sind Gewebshormone, die in deiner Gebärmutterschleimhaut gebildet werden. Dieses Prinzip lässt sich grundsätzlich auch auf gärmutterschleimhautähnliches Gewebe in der Gebärmutter-Muskulatur (Adenomyose) oder in diversen Organen außerhalb der Gebärmutter übertragen (Endometriose).

Die Menge und die Art der Prostaglandine bestimmen die Stärke deiner Schmerzen. In Abbildung 1 markieren die grünen Fünfecke die unproblematischen und die roten die schmerzauslösenden Prostaglandine. Die Produktion der letzteren wird besonders durch eine entzündungsfördernde Form des weiblichen Geschlechtshormons Östrogenen getriggert.

Gebärmutter

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Die wichtigsten Hormone im Überblick

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Dein Hormonstatus spielt eine entscheidende Rolle bei (Regel)schmerzen. Neben Östrogenen gibt es noch ein paar weitere Hormone, die ebenfalls Einfluss auf die Schmerzentwicklung ausüben (s. Abb. 2).

Hormone

Östrogene

Östrogene entstehen durch einen komplexen Umwandlungsprozess in deinen Zellen. Grob erklärt wird dabei das Hormon Testosteron mithilfe eines Enzyms namens Aromatase in Östrogen umgewandelt.

Vielleicht fragst du dich jetzt: Ist Testosteron nicht ein männliches Geschlechtshormon? Alle Hormone – egal ob weiblich oder männlich – kommen bei Frau und Mann vor. Was die Geschlechter voneinander unterscheidet ist deren Konzentration und das Verhältnis der Hormone zueinander.

Östrogene werden überwiegend in den Eierstock-Zellen gebildet. Ein großer Teil entsteht aber auch im Fettgewebe.

Insulin

Das von der Bauchspeicheldrüse ausgeschüttete Insulin nimmt in diesem Szenario die Rolle eines Strippenziehers ein. Dieses lebenswichtige Hormon triggert die Testosteronproduktion und die Aromatase-Aktivität – und somit auch die Umwandlung von Testosteron in Östrogen.

Das bedeutet: Je mehr Insulin, desto mehr Testosteron und Östrogen werden produziert. Nach zuckerreichen Mahlzeiten schüttet die Bauchspeicheldrüse besonders viel Insulin aus.

Körperfremde Hormone

Hormone entstehen nicht nur in dir. Sie gelangen auch über äußere Quellen in deinen Körper. Diese können sowohl natürlichen wie auch künstlichen Ursprungs sein. Sie haben eine starke Ähnlichkeit mit deinen körpereigenen Hormonen und können ihre Produktion, Wirkung und ihren Abbau erheblich durcheinanderbringen.

Während einige von ihnen ungefährlich sind, gelten im Bezug auf (Regel)schmerzen bestimmte synthetische Östrogene (auch Xenoöstrogene genannt) als besonders kritisch. Sie stecken z. B. in diversen Kosmetikartikeln, in Kleidung, Produkten aus Kunststoff, können aus Bodenbelägen ausdünsten und kommen in einer ganzen Reihe von Pestiziden zum Einsatz, mit denen konventionell produzierte Lebensmittel behandelt werden. Diese Xenoöstrogene wirken stark entzündungs- und schmerzfördernd und mischen sowohl bei der Entstehung von Regelschmerzen als auch hormonbedingten Erkrankungen kräftig mit.

Progesteron

Neben Östrogen ist Progesteron ein weiteres weibliches Geschlechtshormon. Seine Hauptaufgabe besteht darin, die Gebärmutterschleimhaut für eine Befruchtung und „erfolgreiche“ Schwangerschaft vorzubereiten. Während Östrogene die erste Zyklushälfte dominieren, werden nach dem Eisprung vermehrt Progesterone ausgeschüttet. Die sogenannten Gonadotropine Follitropin (kurz FSH) und Luteotropin (kurz LH), die in der Hirnanhangdrüse produziert werden, steuern die Hormonausschüttung (s. Abb. 3).

Hormone im Zyklus

Progesteron stellt den Gegenspieler zu Östrogen dar und hat u.a. eine entzündungshemmende Wirkung. Daher kann Progesteron ein Zuviel an entzündungsfördernden Östrogenen ausbalancieren und damit (Regel)schmerzen und weiteren hormonbedingten Krankheiten entgegenwirken.

Überwiegt Östrogen, ist von einem (relativen) Progesteronmangel die Rede. Dafür müssen die Hormonspiegel objektiv übrigens nicht erhöht oder erniedrigt sein. Entscheidend ist das Verhältnis beider Hormone zueinander.

Wer anfängt seine Symptome zu verstehen, beginnt zu heilen.
Gerne unterstütze ich dich dabei.

Wie deine Leber und dein Darm die Schmerzen beeinflussen

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Um die Schmerzentstehung verstehen und ursächlich beheben zu können, muss der Körper als Ganzes betrachtet werden. Deine Leber und dein Darm stellen dabei zwei Schlüsselorgane dar.

Leber

Deine Leber nimmt eine wesentliche Rolle bei (Regel)schmerzen und hormonbedingten Erkrankungen ein. Nachdem Östrogene in deinen Blutkreislauf abgegeben wurden und in deinem Körper ihre Wirkung entfaltet haben, werden sie von deiner Leber abgebaut – eine von Hunderten Aufgaben, die die Leber tagtäglich für dich durchführt.

Ist das Organ nicht imstande, Östrogene vollständig abzubauen, nehmen die Hormone in der Folge eine entzündungsfördernde Form an, die wiederum Schmerzen auslöst. Übrigens sinkt die Entgiftungsleistung deiner Leber mit der Höhe deines Insulinspiegels.

Darm

Dein Darm ist die wichtigste innere Schutzbarriere gegen die Außenwelt und beheimatet über 70 % deiner Immunzellen. Entscheidend dabei ist dein Mikrobiom bestehend aus Billionen von Kleinstlebewesen aller Art.

Wird es in der Zahl von krankmachenden Bakterien, Pilzen, Viren und Einzellern dominiert (das wird auch Dysbiose genannt), kann deine Darmschleimhaut so löchrig werden wie ein Schweizer Käse. Das wird auch Leaky Gut genannt. Kritische Nahrungs- und Genussmittelbestandteile wie zahlreiche Pestizide, Schwermetalle, Konservierungsstoffe, Antinährstoffe, bestimmte Eiweißmoleküle, Medikamentenrückstände, Zigarettenrauch oder Alkohol können deiner Darmwand ebenfalls zusetzen.

In diesem Zustand kommt dein Darm seiner natürlichen Barrierefunktion nicht mehr nach und lässt mehr in deinen Körper als er sollte. Gelangen die schädlichen Darmbewohner und Stoffe durch die löchrige Haut in deinen Körper, rufen sie dein Immunsystem auf den Plan, das gegen diese Störenfriede schmerzhafte Entzündungsreaktionen in Gang setzen kann.

Zudem muss deine Leber diese Pathogene entgiften, was den Hormon- und damit auch Östrogenabbau schwächen kann. Hinzukommt, dass auch körperfremde Hormone durch einen löchrigen Darm leicht in deinen Organismus gelangen und deinen Hormonhaushalt negativ beeinflussen können.

Hast du Fragen?
Schreib mir gerne.